Bosco Trio
Unsere Geschichte
Das Bosco Trio ist ein Kammermusikensemble, das von der Pianistin Diana Bystrova gegründet und über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Seit seiner Gründung verfolgt das Trio das Ziel, die klangliche und emotionale Tiefe der Klaviertrio-Literatur auf höchstem künstlerischen Niveau zu präsentieren.
Lange Zeit gehörte der Cellist Gleb Sidaruk zum festen Ensemble und prägte gemeinsam mit Diana Bystrova die musikalische Identität des Trios. Seit 2025 hat das Bosco Trio mit der Geigerin Valeriya Kurylchuk und dem Cellisten Alexander Mykhailov eine neue feste Besetzung gefunden. In dieser Formation feierte das Trio einen herausragenden Erfolg mit der Aufführung von Sergei Rachmaninows beiden Klaviertrios während der Abschlussprüfung an der Hochschule Luzern. Die Musiker:innen sind entschlossen, dieses Projekt weiterzuführen und die Werke Rachmaninows sowie andere Meisterwerke der Kammermusikliteratur einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Seit 2018 ist das Trio in Luzern ansässig und hat seither an zahlreichen renommierten Projekten teilgenommen. Im Sommer 2017 war das Ensemble bei der Sommerakademie für Kammermusik in Mürren (Schweiz) zu Gast und konzertierte im Yehudi Menuhin Forum Bern. 2022 nahm das Trio an der Akademie für Zeitgenössische Musik in Luzern teil, wodurch sein Repertoire um Werke der modernen Musik erweitert wurde.
Im Jahr 2023 spielte das Bosco Trio beim Eröffnungskonzert im KKL Luzern und war Teilnehmer der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf, wo es in verschiedenen Städten Bayerns auftrat. Mit einer einzigartigen Mischung aus technischer Brillanz, tiefem musikalischem Verständnis und leidenschaftlicher Interpretation setzt das Bosco Trio seine künstlerische Reise fort.

Unsere Dozierende
PianistInnen: Benjamin Moser, Stefan Wirth, Yvonne Lang, Steven Huter, Elena Dyakova
GeigerInnen: Daniel Dodds, Niklas Walentin (Trio Vitruvi), Igor Karsko, Louis Pantillion, Irina Pak
BratschistInnen: Patrik Jüdt, Isabel Charisius (Alban Berg Quartett)
Cellisten: Guido Schiefen